Renate Groß
Listenplatz 50
Schauspielerin, Regisseurin, Theaterschaffende
Alter: 60
- Geboren in München.
- Mit Mann und Tochter im Teenageralter in Obergiesing lebend.
- Nach diversen Hamstererfahrungen augenblicklich kein Haustier.
- Nach vielen Jahren Italien und kurzer Zeit in Coburg wieder glücklich in München.
- Abitur am Werner-von-Siemens-Gymnasium in Neuperlach.
- Studium der Theaterwissenschaft, Italianistik & Kunstgeschichte in München und an der
- Scuola Normale Superiore in Pisa (MA).
- Private Schauspielausbildung in München und Italien.
- Feste Engagements als Regisseurin und Dramaturgin am Münchner Volkstheater und am Landestheater Coburg
- Seit 2002 Schauspielerin, Regisseurin und Theaterpädagogin in der Münchner freien Szene.
- 2007 Gründung des Kindertheater Fraunhofer, das fester Bestandteil der Münchner freien Szene ist (Gastspiele in u.a. HochX, Theater Viel Lärm um Nichts, Kulturetage Messestadt, LUISE) und fester Spielbetrieb im Fraunhofer.
- Schauspielerin bei den Revolutionsprogrammen des Kollektiv Herzfeld.
- Workshops an Schulen, an der Internationalen Jugendbibliothek, Alte Pinakothek, etc.
- Hin und wieder Standlfrau bei einem Obst- und Gemüsestandl am Viktualienmarkt
- Mitglied beim Foodhub in Giesing.
- Mitglied im Netzwerk Freie Szene, Freie Kinder- und Jugendtheater Bayern, Assitej.
- AZ-Stern des Jahres 2001 mit der Gruppe ‚Phönix aus der Asche‘, einem Theaterprojekt mit jungen Menschen mit Autismus.
Warum bin ich beim BÜNDNIS KULTUR? Warum möchte ich in den Stadtrat? Was ist mir für München wichtig?
Keine Kürzungen in den Bereichen Kultur im Allgemeinen und der Freien Szene im Besonderen sowie in der kulturellen Bildung.
Sozialer Zusammenhalt, d.h. Stärkung sozialer Gerechtigkeit durch bessere Bezahlung sozialer Berufe und stabile Mieten für Wohnen, damit sich nicht nur Besserverdienende Wohnen in München leisten können.
Entwicklung grüner Mobilität: Mehr Raum für Fahrradwege, Tempo 30 für Autos innerhalb des gesamten Mittleren Rings und stärkere Reduzierung von Lieferverkehr auf E-Autos, bzw. zunehmend auch auf Lastenfahrräder.
Umwidmung von ungenutztem gewerblichem Raum (Büroleerstand) in Wohnraum und kreative Räume.
Verträgliche Stadtentwicklung -das bedeutet für mich: Nicht noch mehr Großprojekte (Olympia, Riesenkonzertevents, etc.), sondern Pflege und Unterstützung der freien Szene durch unterstützte Mieten für Probenräume, Ateliers und kreative Räume und mehr Augenmerk auf kleinere Projekte mit hoher bürgerlicher Partizipation.
